Angenehm wohnen
Heizung, Raumklima, Licht und Beschattung nach Alltag, Anwesenheit und persönlichen Wünschen koordinieren.
Wohnkomfort entdecken🏠 Smart Home für Ihr Zuhause
Die Heizung weiß, wann Sie Wärme brauchen. Das Licht passt zum Alltag. Und wichtige Meldungen kommen bei Ihnen an. smartathome® verbindet Ihre Geräte – im bestehenden Zuhause genauso wie im Neubau.
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Nicht das einzelne Gerät steht im Mittelpunkt, sondern der Alltag: angenehm wohnen, Energie sinnvoll nutzen, rechtzeitig informiert sein und alles verständlich bedienen.
Heizung, Raumklima, Licht und Beschattung nach Alltag, Anwesenheit und persönlichen Wünschen koordinieren.
Wohnkomfort entdeckenSonnenstrom für Auto, Wärme und Speicher nutzen: Wir bringen PV, Batterie, Wärmepumpe und Wallbox sinnvoll zusammen.
Energie-Symbiose ansehenOffene Fenster, Wasser oder auffällige Technikzustände: wichtige Hinweise übersichtlich sehen und rechtzeitig benachrichtigt werden.
Alarmierung kennenlernenLicht, Heizung, Beschattung und weitere Geräte verschiedener Hersteller auf einer verständlichen Oberfläche bedienen.
Plattform kennenlernenStarten Sie mit dem, was Sie heute stört: zu viele Apps, unnötiges Heizen oder tägliche Routine. Wir zeigen, wie vorhandene Geräte mitspielen und welche Ergänzungen sinnvoll sind.
Geräte, Elektroinstallation, Netzwerk, Busse und Cloud-Abhängigkeiten belastbar einordnen.
Mit einem Raum oder einer Funktion starten, testen und erst dann sinnvoll erweitern.
Rückfallwege für Internet-, Cloud- oder Geräteausfall passend zur Funktion vorsehen.
Früh geplante Leitungen, Bus, Netzwerk, Verteilerreserven und Dokumentation schaffen eine robuste Basis. Funk bleibt eine sinnvolle Ergänzung, wenn spätere Änderungen flexibel bleiben sollen.
Geeignete kabelgebundene Systeme für zentrale Funktionen, langfristige Wartbarkeit und klare Dokumentation einplanen.
Sensoren, Bedienelemente oder spätere Wünsche dort ergänzen, wo Funk technisch sinnvoll und zuverlässig ist.
Bus, Funk, IP und Hersteller-Schnittstellen nach Aufgabe, Ausfallsicherheit und Erweiterbarkeit kombinieren.
Eine gemeinsame Regelung kann passende Verbraucher auf PV-Erzeugung, Speicherstand, Komfort und Leistungslimits abstimmen.
Batterie und definierte Reserven in die Energiestrategie einbeziehen.
Warmwasserspeicher oder Wärmepumpe bei geeigneter Schnittstelle intelligent priorisieren.
Wallbox und andere flexible Lasten nach verfügbarer Leistung koordinieren.
Alarmüberwachung bedeutet bei smartathome®: geeignete Sensor- und Anlagenzustände zusammenführen, priorisieren und an die richtige Person melden – zuhause, unterwegs oder über mehrere Objekte.
Zum Beispiel Türen, Fenster, Wasser, Rauch, Temperaturen, Bewegung oder technische Geräte – jeweils nur bei geeigneter und geprüfter Anbindung.
Meldungen mit Raum, Zeitpunkt, Priorität und nächstem Schritt statt einer unübersichtlichen Folge technischer Rohmeldungen.
Lokale Bedienung und sinnvolle Fallbacks projektbezogen vorsehen. Eine vorgeschriebene Brand-, Einbruch- oder Notrufanlage beziehungsweise 24/7-Leitstelle wird dadurch nicht automatisch ersetzt.
Sie wissen schon, welche Funktion Sie verbessern möchten? Hier gelangen Sie ohne Umweg zur passenden Detailseite.
Alltag, Räume, Bestand oder Neubauplanung, Energieanlagen und gewünschte Bedienung gemeinsam erfassen.
Funk, Bus, IP, Geräte und Plattform nach Funktion, Wartbarkeit und sinnvollen Etappen auswählen.
Automationen und Bedienung prüfen, verständlich übergeben und bei Bedarf schrittweise erweitern.
Ob Bestand, Sanierung oder Neubau: Im Projekt-Check wählen Sie nur Ihre Ziele. Systeme, Funk, Bus und sinnvolle Erweiterungen klären wir anschließend gemeinsam.
Das hängt vor allem von Räumen, gewünschten Funktionen und vorhandener Technik ab. Sie müssen dafür noch keine Geräteliste vorbereiten: Mit dem kostenlosen Projektcheck geben Sie uns einen ersten Überblick. Danach klären wir offene Punkte und den passenden Angebotsumfang persönlich.
Unser Ziel ist, sinnvolle vorhandene Technik weiterzuverwenden. Wir prüfen Modell, Version und Verbindung und zeigen, was direkt, über ein Gateway oder gemeinsam mit neuen Komponenten eingebunden werden kann.
Sie können mit Heizung, Licht, Beschattung, Energie, Zutritt oder Alarmierung beginnen. Wir planen die Basis so, dass weitere Räume und Funktionen später sinnvoll dazukommen.
Das ist keine pauschale Entweder-oder-Entscheidung. Eine kabelgebundene Basis kann zentrale Funktionen robust abdecken; Funk erleichtert flexible Ergänzungen. Architektur, Leitungsplanung und Rückfallverhalten werden passend zum Gebäude festgelegt.
Wählen Sie Räume, Funktionen und Ausgangslage. Der Projekt-Check dauert rund 60 Sekunden und schafft einen klaren ersten Überblick.